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01.01.2007

Hardcore-Camping

von pascal

Camping mit dem LandyNach einer langen Fahrt über eine Schotterpiste erreichten wir einen Campingplatz in Necochea, wo wir nach 21 Uhr bei völliger Finsternis unser in der Schweiz erworbenes Zelt zum ersten Mal aufgebaut hatten. Da es etwas länger als geplant gedauert hat, mussten wir uns mit Sandwichs zum Abendessen begnügen. Danach verbrachten wir unsere Nacht überhaupt im Landy. Ca. um 3 Uhr morgens, als wir von Moskitos fast aufgefressen waren, montierte Flavia im Dunkeln unser Moskitonetz, das wesentliche Erleichterung brachte. Von unschätzbarem Wert sind die verschiedenen Repelente-Produkte (Moskitoschutz), die wir täglich 2-3 Mal dick auftragen…

User Bett im LandyAm folgenden Tag (Silvester) genossen wir den Strand und den Atlantik. Wir waren zwar topp ausgerüstet und hatten den Gaskocher von Wali (merci!) zum ersten Mal in Betrieb genommen, hatten aber vergessen, am Vortag eine Flasche Champagner zu kaufen. Beim Kiosco des Campingplatzes gab’s leider nur billigen Fusel (Sidra, Apfelwein), so dass wir das neue Jahr etwas säuerlich begannen. Als wir nach Mitternacht schlafen gingen, war es (noch) relativ ruhig. Womit wir nicht gerechnet hatten, war, dass die Argentinier erst um 23 Uhr mit Essen beginnen, um dann um 1 Uhr mit der Party zu beginnen. Vom Campingplatz-Betreiber wurde ein (miserabler) DJ gestellt, der freundlicherweise bis 4 Uhr unerträglich laute Musik machte und dabei nicht immer jeden Ton traf. Endlich konnten wir nach 4 Uhr einschlafen, leider nicht für lange. Kurz nach 8 Uhr begannen erste Regentropfen zu fallen, weshalb wir (vor allem Flavia) in Windeseile das Zelt und die Ausrüstung zusammen packten. Fluchtartig und übermüdet verliessen wir den Campingplatz. Völlig durchnässt tranken wir im einzig geöffneten Restaurante einen heissen Café con leche. 

Als wir ins Auto einsteigen wollten, wurden wir von einem Dänen angequatscht, der sich über unsere Schweizer Nummernschilder wunderte. Bei einer weiteren Tasse Kaffee erzählte er uns, dass er und seine Frau sich eben eine Wohnung am Strand für 70'000 US$ gekauft hatten. Er hatte sich zu diesem Kauf hinreissen lassen, da im Gebiet von Necochea vielen Dänen vor 100 Jahren eingewandert sind, u.a. sein Grossvater. Diese halfen massgeblich mit, die Landwirtschaft in dieser Region aufzubauen.

29.12.2006

Villa Gesell (sprich: Bischa Chesesch)

von pascal

Am Vormittag erledigten wir noch diverse Einkäufe, bevor wir den Landy aus dem Estacionmente fuhren. Parkplätze sind in B.A. knapp; da unser Auto vom Parkplatzdienst mit anderen Autos zugeparkt wurde, musste ich den Zündschlüssel abgeben und den Landy herausfahren lassen. Danach ging’s endlich los, raus aus der Metropole Richtung Südosten an die Atlantikküste. Cabaña Villa GesellAm Abend, kurz vor Einbruch der Dämmerung, fanden wir in Villa Gesell ein hübsches Cabaña in Meeresnähe. Dort konnten wir endlich den Landy ausräumen, alle Kisten neu ordnen und uns im Landy richtig einrichten. Das Bungalow hatten wir nur für eine Nacht gemietet – am Samstag Mittag sollte es dann weiter Richtung Süden gehen.

Christine, die Ehefrau des Vermieters, sprach perfekt Deutsch, da ihre Mutter mit acht Jahren von Deutschland nach Argentinien ausgewandert war. Wir unterhielten uns nett mit ihr und erfuhren u.a., dass sie noch nie in Europa gewesen sei. Villa Gesell geht übrigens auf einen Schweizer zurück, der den Ort gegründet hatte. Weitere Infos hier.

28.12.2006

Aus den Klauen Schenkers...

von pascal

Nach einer unruhigen und viel zu kurzen Nacht in einem schlecht klimatisierten Hotelzimmer sind wir am Morgen direkt von unserem Hotel zur EMBA (Estación Maritima Buenos Aires) marschiert. Angeblich hatten wir ja alle nötigen Unterlagen von Schenker bereits erhalten, weshalb wir dem ganzen Unterfangen relativ zuversichtlich entgegen schauten. Gemäss Schenker Argentinien war die EMBA von 8am bis 1pm geöffnet - natürlich stimmte das nicht, wie wir bereits von früheren EMBA-Besuchen wussten. Deshalb sind wir erst gegen 9:30 Uhr bei der (noch geschlossenen) EMBA eingetrudelt, wo bereits ein Pärchen am Warten war. Gegen 10:30 Uhr wurden wir dann endlich zum Zollbeamten eingelassen, der dann alle unsere Documientos prüfte, irgendwelche Zettel und Formulare auszufüllen begann und schliesslich in einer wahren Stempelorgie alle Papiere (auch auf der Rückseite) mit verschiedenen Stempeln markierte - sehr amüsant. Ueberhaupt nimmt sich ein argentinisches Zollamt ganz anders aus als eines aus der Schweiz: Die EMBA bestand aus einem kleinen, kahlen und nur mit einem Fensterchen ausgestatteten, unklimatisierten Raum mit drei abgenutzten Schreibtischen, auf denen sich riesige Papierstapel türmten. Zwar hatte es einen oder zwei Computer, die jedoch nicht eingeschaltet waren und wohl nur zur Dekoration dienten. "Unser" Zollbeamte trug T-Shirt und hatte lange Haare - keine Uniform. Ständig kamen irgendwelche Leute rein, fuchtelten mit Papieren rum und verschwanden wieder. Alle Zollformalitäten wurden in Schreibarbeit und auf schlecht kopierten Formularen erledigt.

Nach einer dreiviertel Stunde war der ganze Spuk vorbei, allerdings hatte Schenker wieder geschlampt. Die ach so wichtige MANI-Nummer vom Spediteur fehlte, so dass der Zöllner nicht alles ausfüllen konnte. Er meinte jedoch, dass wir gleich zum Zollfreilager gehen und dort den Rest erledigen könnten. Raus aus der EMBA, in ein Taxi und dem Taxifahrer die auf dem "Libre Deude" angegeben Adresse ("Av. Pte. Sarmiento") gezeigt. Dieser fuhr auch gleich los - allerdings schien es mir, dass wir uns immer mehr vom Hafen entfernten und in Richtung Zentrum fuhr. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass er wohl die falsche "Sarmiento" ansteuert; er schaute nochmals auf die Adresse, bemerkte den Irrtum, entschuldigte sich und liess uns wieder aussteigen, da er die andere Adresse nicht kannte. Wieder ein Taxi gesucht, Adresse dem Taxifahrer gezeigt und los gedüst - dieses Mal Richtung Hafen. Aber auch hier waren wir falsch; die Adresse schien nicht zu stimmen. FavelasNochmals schaute der Taxifahrer auf die Adresse und bemerkte dann plötzlich, dass unser Reiseziel gar nicht in Buenos Aires stand, sondern ausserhalb von Buenos Aires in der Provinz!!! Er sagte, er wisse nicht genau, wo diese Strasse sei, aber in Avellaneda seien nur Favelas (Slums) und deshalb zu gefährlich. Da er nicht rausfahren wollte, war jetzt guter Rat teuer: Mit einer Mordswut im Bauch entschieden wir uns, wieder zu Schenker ins Zentrum zu fahren und alles Weitere dort zu besprechen.

Gereizt machte ich bei Schenker auf die fehlende MANI-Nummer und auf den Umstand aufmerksam, dass sich unser Auto irgendwo in den Favelas von B.A. befinde und wir nicht ohne Weiteres dorthin gelangen könnten. Nach Entschuldigungen wurde die MANI-Nummer geliefert und behauptet, dass die Fahrt mit einem "offiziellen" Taxi problemlos in 40 Minuten zu machen sei. Wozu die MANI-Nummer gut sein würde und weshalb das Fahrzeug nicht wie offeriert und abgemacht im Containerhafen von Buenos Aires ausgeliefert wurde, konnte natürlich niemand sagen - für uns bestätigte sich erneut der Eindruck, dass wir unser Fahrzeug in die Hände einer völlig inkompetenten Speditionsfirma übergeben hatten.

Inzwischen war 13 Uhr durch, wir waren mitten in B.A. und versuchten erneut, ein "offizielles" Taxi heranzuwinken, um die Fahrt zum Zollfreilager "Megatom" anzutreten. Natürlich klappte es nicht: Jeder Taxifahrer verwarf die Hände und wollte uns nicht mitnehmen. Der Verzweiflung nahe begaben wir uns zu Fuss zum Fährhafen (Buquebus) und gingen dort zum Ausgang "Arribas" (Idee von Flavia). Dort standen immer irgendwelche (lizensierte oder private) Taxifahrer herum und versuchten, ankommende Reisende in ihr Taxi zu locken. Ich quatschte den erstbesten, einigermassen seriös wirkenden Fahrer an und hielt ihm den Zettel mit der Adresse unter die Nase. Zwar maulte er ein bisschen, dass es nicht gerade die beste Adresse sei, er uns aber rausfahren würde. Ich fragte nach dem Preis, worauf er mit "mas o menos" antwortete und auf den Zähler in seinem Taxi deutete. Das reichte mir nicht und beharrte auf einer Preisauskunft - wir einigten uns auf 40 Pesos. Dann ging's los, raus aus der Stadt - die Fahrt dauerte gut 45 Minuten, wobei sich der freundliche, gesprächige Fahrer mehrfach verfuhr und aussteigen musste, um Leute nach dem Weg zu fragen. Im Gespräch erfuhren wir auch, dass er hier in der "Provinz" aufgewachsen sei und "Avellaneda" ziemlich gefährlich sei - er selber würde des Nachts hier nicht durchfahren wollen. Schliesslich klappte es; in einem sehr runter gekommenen Stadtviertel hielt er vor einem grossen, verschlossenen Tor an. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch versicherte ich mich zuerst, dass "Megatom" wirklich geöffnet war, bevor wir den Fahrer schwarz bezahlten (der Taxometer war natürlich nicht eingeschaltet gewesen...).

Landy ausladenIm Zollfreilager "Megatom" begann dann ein mehrstündiger Papierkrieg; wir wurden hin- und hergeschickt, kriegten da und dort einen Zettel oder ein Formular zugesteckt, mussten immer wieder Documientos vorweisen und uns auf Spanisch oder Englisch durchfragen. Manchmal halfen uns Lastwagenfahrer, Formulare auszufüllen, manchmal kam ein freundliches Bürofräulein vorbei, welches uns in Englisch etwas weiterhalf. Insgesamt waren wir schätzungsweise 8 oder 9 Mal an einem Schalter - an den genauen Ablauf kann ich mich nicht mehr entsinnen... Wiederholt wurden wir gefragt, wann denn wir mit dem Auto wegfahren wollten, worauf wir immer stur mit "Hoy" (Heute) antworteten... Witzig war die sogenannte „Verification“ durch einen Zöllner – meines Erachtens fand die nur mündlich mit uns statt, als wir gefragt wurden, ob wir im Fahrzeug noch weitere Gegenstände mitführten. Als wir aufzuzählen begannen, winkte er ab und füllte weitere Formulare aus. Das Auto hat er meines Erachtens nie gesehen. Kurz nach 16 Uhr hatte der Alptraum ein Ende: Überglücklich konnten wir den Landy aus dem inzwischen geöffneten Container fahren - was für eine Erlösung!

Leider war noch kein Ende unserer Odyssee abzusehen: Wir waren immer noch mitten in den Favelas, hatten praktisch kein Diesel mehr im Tank (Vorschrift von Schenker) und noch keine Schilder am Landy montiert. Ausserdem befanden sich unsere Koffer immer noch mitten in Buenos Aires im Hotel, wo wir sie bis am Abend deponiert hatten.

 

Raus aus Buenos AiresWir fuhren zur nächst gelegenen Tankstelle - ein hilfsbereiter Lastwagenfahrer hatte uns vorher den Weg dorthin beschrieben - und liessen den Wagen volltanken. Danach montierten wir hinten am Landy ein Nummernschilder; für die vorderen Schilder konnten wir die passenden Schrauben nicht finden, die in irgendeiner Box im Landy verstaut waren. Ich verspürte keine Lust, hier in dieser heruntergekommenen Gegend unseren Landy auszuräumen, um nach den Schrauben zu suchen. Stattdessen stürzten wir uns in den dichten Feierabendverkehr von Buenos Aires und versuchten, zu unserem Hotel im Zentrum zu kommen. Dies gelang mehr oder weniger problemlos, wobei uns unser GPS-Gerät sowie unsere recht guten geografischen Kenntnisse von B.A. zu Gute kamen. Inzwischen war es nach 19 Uhr - an eine Fahrt an die Atlantikküste war nicht mehr zu denken, so dass wir mit dem Auto ein Hotel in der Stadt suchten. Nach fast zwei Stunden (Irr-)Fahrt durch die verschiedenen Barrios von B.A. steuerten wir ein nicht bedachtes Estacionmente an (der Landy ist mit Gepäckträger 227cm hoch und damit für fast alle Parkings in B.A. zu hoch) und gingen in nah gelegenes Restaurant, um endlich was zu essen. In einem einfachen Hotel in der Nähe des Parkings fanden wir dann ein Zimmer für die Nacht.

Rückblickend kann ich mir nicht mehr erklären, weshalb wir uns für Schenker entschieden hatten, als wir im Oktober verschiedene Offerten für den Transport einholten. Auf jeden Fall war die Wahl der totale Griff ins Klo - noch selten hatte ich einen derart miserablen Kundendienst erlebt:

  • Ueber den Verbleib des Containers wurde nie informiert. Erst als wir beim zuständigen Sachbearbeiter in der Schweiz rückfragten, erfuhren wir, dass es Verzögerungen gegeben hatte.
  • Ueber den Verbleib der Dokumente (Bill of Lading) wurde nie informiert. Erst als wir beim zuständigen Sachbearbeiter in der Schweiz rückfragten, wurde das Dokument per UPS an uns verschickt, das dann allerdings verspätet bei uns in BA eintraf.
  • Obwohl mit Schenker Schweiz abgemacht war, dass wir den Wagen selbständig aus dem Hafen von Buenos Aires auslösen würden, wurde er ohne unser Wissen und ohne Rücksprache in ein Zollfreilager ausserhalb von B.A. verfrachtet, was zu zusätzliche Kosten und Verzögerungen für uns führte.

 

Unser Rat an alle künftigen Weltenbummler: Finger weg von Schenker! Ich denke, kleinere Speditionsfirmen können keinen schlechteren Service als Schenker bieten, nehmen jedoch Kundenanliegen eher wahr, als dies bei Schenker der Fall war.

 

27.12.2006

Zurück in Buenos Aires

von pascal
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Am Abend sind wir aus Montevideo zurückgekommen und haben uns ein Hotel in der Nähe des Containerhafens von Buenos Aires gesucht. Da wir fest damit rechnen, dass wir morgen oder am Freitag endlich den Landy in Empfang nehmen können und dann fortan im Auto übernachten werden, haben wir uns den (vermeintlichen) Luxus eines besseren Hotels mit dem wohlklingenden Namen "Waldorf" geleistet. Gebucht hatten wir das Zimmer aus Uruguay aus und konnten daher das Zimmer nicht vorher besichtigen. Eine herbe Enttäuschung erwartete uns dort: Sehr kleines Zimmer (typisch für Buenos Aires), kaum funktionierende Klimaanlage, kein Internet, und das für 70 US$ - bitter.  

26.12.2006

Habeggers auf dem Montevideo

von flavia
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Als wir heute den Plan gefasst hatten, auf den Cerro (Hügel) Montevideo zu gehen, war uns nicht ganz bewusst, wie gross die Stadt Montevideo ist. Wir waren gegen Mittag kurz in der Touristeninformation - zum Glück! Der nette Señor dort hat uns angewiesen, dem Busfahrer zu sagen, dass wir auf den Cerro wollen, damit dieser dort auch anhält.

CerroAlso sind wir, mit dem Mut der Unwissenden, in den entsprechenden Bus eingestiegen und haben dem Chauffeur gesagt, dass wir zum Cerro möchten. Nach etwa 45 Minuten Busfahrt, was übrigens 30 Uruguayische Pesos (ca. CHF 1.50 für 2 Personen) gekostet hat, hat der Chauffeur mitten in einem Wohngebiet angehalten und uns gesagt, dass wir am Ziel seien. Als wir ihn nach dem Weg fragten, hat uns der freundliche Busfahrer ganz genau den Weg beschrieben und ist dann weitergefahren.

Nach etwa 20 Minuten Fussmarsch waren wir auf dem Hügel angekommen, mit wunderschönem Ausblick auf die Stadt Montevideo. Dieses Abenteuer hatte sich definitiv gelohnt! 

Als wir wieder zurück auf der Strasse mit dem Bus waren, haben wir ein paar Chicos angequatscht, um zu erfahren, wo die nächste Bushaltestelle ist. Natürlich gab es dort keine, wir waren ja vorher auch bei keiner ausgestiegen... Das war aber kein Problem, der junge Mann ist kurzerhand auf die Strasse gesprungen, hat wild mit den Armen gewunken und den nächsten Bus für uns angehalten. Dann hat er uns noch gesagt, was genau wir dem Busfahrer sagen müssen und schon hatten wir das richtige Ticket und einen Bus zum nächsten Busbahnhof, wo wir dann umsteigen konnten.Parilla

Die Hilfsbereitschaft der Leute hier und ihre lockere, flexible Art ist uns heute sehr zugute gekommen. Es gibt hier in Südamerika einige Dinge, die besser sind als zuhause in der Schweiz. Zum Beispiel eben Busfahrer, die einem den Weg erklären und einfach dort anhalten, wo jemand ein- oder aussteigen möchte.

Ausserdem gibt es hier das beste Fleisch in den allergrössten Portionen. Wir haben uns angewöhnt, nur eine Portion zu bestellen, da wir nicht 400-500g Fleisch auf einmal essen können. Das Fleisch wird jeweils auf dem Grill, Parilla (sprich: Parischa) genannt, zubereitet und mit Salat und frischem Brot gegessen. Natürlich gibt's auf Wunsch auch Papas Fritas (Pommes) oder Puré (Kartoffelstock). !Que Rico!


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